Sa, 16. Dezember 2017

"Krankenakte Haider"

30.07.2012 16:56

Nach Sturz: Mit Entertainer Alfons Haider in der Klinik

Zwei Wochen ist es her, da stürzte Alfons Haider nach der Starnacht am Wörthersee, als er auf ein Boot steigen wollte. Diagnose des fehlgeschlagenen Versuches: "Sein Becken ist angebrochen, weist Faserrisse auf und er hat schwere Blutergüsse unter der Beinhaut", sagt Professor Reinhard Weinstabl. Und der muss es wissen.

Denn der ORF-Moderator befindet sich nach der Erstversorgung im UKH Klagenfurt bei ihm in Behandlung. "Tut das wirklich so weh, Herr Doktor?", fragte die "Krone" beim Klinikbesuch in Wien mit Haider nach. "Glauben Sie mir, tut es."

"Trotzdem hatte ich Glück im Unglück. Es hätte schlimmer kommen können", denkt Haider über die Schreckmomente nach – bei dem Aufprall verlor er für ein paar Sekunden das Bewusstsein. Die Krücken, die ihn seither tragen, wird er erst Ende dieser Woche los.

Bis dahin spielt er seine Rolle im Publikumserfolg "A Chorus Line" bei den Festspielen Stockerau (bis 18. August) im Sitzen. "Viele sehen mich gerne in dem Zustand. Aber ich bin ein Stehaufmanderl", gibt sich der künstlerische Alleskönner kämpferisch.

Und der Arzt seines Vertrauens hakt nach: "Für mich ist er eindeutig der Patient des Jahres. Denn er befolgt sämtliche unserer Anweisungen genau. Auch ist er einer der ganz Wenigen, die 'Danke' und 'Bitte' sagen können." Zuletzt hält Weinstabl fest: "In knapp vier Wochen ist er wieder der Alte." Dann wird die "Krankenakte Haider" geschlossen.

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