Di, 22. Mai 2018

Bis zu +10 Grad

29.12.2011 14:06

Auch im neuen Jahr bleibt es ungewöhnlich mild

Das Jahr 2012 wird mit milden Temperaturen begrüßt. Wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag prognostizierte, sind zu Beginn des neuen Jahres Werte bis zu plus zehn Grad Celsius nicht auszuschließen. Von Westen her ziehen allerdings Regen- bzw. Schneefälle übers Land.

Am Freitag überwiegen an der Nordseite der Alpen dichte Wolken und es schneit immer wieder, in Staulagen ergiebig. Weiter im Osten und Süden wechseln kurze sonnige Abschnitte und dichte Wolken, dabei ziehen auch hier zeitweise Regen- oder Schneeregenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt zunächst um 600 Meter und sinkt bis zum Abend auch in tiefe Lagen. Im Osten und Süden klingen die Niederschläge aber gänzlich ab. Der Wind weht im Süden schwach, sonst lebhaft bis stark aus West. Je nach Wind liegen die Frühtemperaturen bei minus acht bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis plus sechs Grad.

Zu Silvester, am Samstag, breitet sich mit einer weiteren Frontalzone erneut Schnee und Regen von Westen her aus. Die Schneefallgrenze steigt dabei tagsüber rasch auf über 1.000 Meter Seehöhe an. Weiter im Osten und Süden zeigt sich zunächst noch häufig die Sonne, im Tagesverlauf erreichen dichte Wolken auch diese Landesteile. Regen und Schneefall bleiben vorerst aber selten und schwach. Die Schneefallgrenze steigt im Osten nur auf rund 500 Meter an. In der Silvesternacht erreichen leichte Niederschläge auch das östliche und südöstliche Flachland. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten anfangs auch lebhaft aus West. In den Morgenstunden zeigt das Thermometer minus acht bis plus zwei Grad, tagsüber sind ein bis fünf Grad möglich.

Am Neujahrssonntag können im Süden und Westen die Wolken hin und wieder etwas auflockern, ansonsten bleibt die Bewölkung meist dicht. Am Vormittag regnet es verbreitet, an der Alpen-Nordseite zwischendurch auch stärker. Im Tagesverlauf klingt der Regen aber nach und nach ab. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.500 und 1.900 Metern. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum teils auch lebhaft aus Süd bis West. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis fünf Grad, die Tageshöchstwerte bei vier bis zehn Grad.

Am Montag breiten sich von Norden her rasch dichte Wolken mit Regen oder Schneefall aus und erreichen am Nachmittag den Südosten. In der Westhälfte regnet oder schneit es gebietsweise ergiebig, wobei die Schneefallgrenze von anfangs 1.500 auf 700 Meter absinkt. Der Wind weht im Süden schwach, sonst lebhaft bis stark aus West. Am Morgen sind Werte zwischen minus vier und plus fünf Grad zu erwarten, im Tagesverlauf steigt das Quecksilber auf drei bis zehn Grad.

Am Dienstag bringen dichte Wolken dem Westen vor allem vormittags Regen, Schnee fällt oberhalb von 500 Meter. Im Laufe des Tages steigt die Schneefallgrenze von Westen her auf über 1.000 Meter an, der Niederschlag schwächt sich damit aber ab. Im Osten und Süden scheint zunächst gelegentlich die Sonne, nachmittags werden die Wolken dichter und vereinzelt können ein paar Regentropfen oder Schneeflocken fallen. Der Wind weht im Süden zeitweise mäßig, sonst lebhaft bis stark aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei drei bis acht Grad.

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