Do, 23. November 2017

Traumatische Zeit

30.03.2011 11:50

Sängerin Lily Allen nach Fehlgeburt beinahe gestorben

Die britische Sängerin Lilly Allen wäre nach der Fehlgeburt im Vorjahr, bei der sie im sechsten Schwangerschaftsmonat ihr Ungeborenes verlor, beinahe an einer Blutvergiftung gestorben.

Die Fehlgeburt hatte bei der 25-Jährigen eine Blutvergiftung verursacht, die sie beinahe das Leben gekostet hätte, enthüllte Allen jetzt in ihrer Doku-Reihe "From Riches To Rags", die der britische Sender Channel 4 seit Anfang März ausstrahlt.

Wegen ihres überwältigenden Kummers habe sie nicht auf ihren Körper geachtet und kaum mitbekommen, dass sie krank war. Sie sei völlig gleichgültig gewesen. "Meine Freunde haben mehr auf meinen Zustand reagiert als ich selbst... Ich hätte mir selbst nicht gleichgültiger sein können. Ich war wirklich auf meinem Totenbett und habe es nicht einmal gespürt." Das traumatische Erlebnis habe sie für immer verändert.

Zum Glück sei ihr Verlobter Sam Cooper für sie da gewesen: "Ich hatte Glück, Sam und meine Familie zu haben. Es gibt so viele Frauen, die allein sind, in ihre furchtbaren Wohnungen irgendwo im 17. Stock zurück müssen (nach einem solchen Schicksalsschlag, Anmk.) und niemanden haben." Die Sängerin hat sich zu Weihnachten mit dem Bauarbeiter Cooper verlobt und will ihn am 11. Juni im englischen Gloucesterchire heiraten. Die Einladungen sind bereits verschickt.

2008 hatte Allen schon einmal eine Fehlgeburt erlitten, als sie von ihrem damaligen Freund Ed Simons schwanger war.

Foto: Viennareport

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