Di, 21. November 2017

Dancing Stars 2011

10.03.2011 15:39

Parkett frei für die neuen ORF-“Dancing Stars“

"Dancing Stars" geht in die sechste Runde, und hinter den Kulissen (siehe Video) wird bereits eifrig geprobt. Um am Parkett eine möglichst gute Figur zu machen, hat jeder der Promitänzer rund 50 Stunden Training in den Beinen. Beim Start der Show (Freitag, 20.15 Uhr live in ORF eins) müssen zuerst einmal die Promiherren mit ihren Profitänzerinnen ran, die Damen - samt Alfons Haider - zeigen erst in Folge zwei ihre Paartanztauglichkeit.

Mirna Jukic & Gerhard Egger, Christine Kaufmann & Werner Figar, Alexandra Meissnitzer & Florian Gschaider, Astrid Wirtenberger & Balázs Ekker, Cathy Zimmermann & Christoph Santner sowie Alfons Haider & Vadim Garbuzov tanzen in der Debüt-Show als Gruppentanz Salsa zu "La Bamba". Für sie heißt es dann am Freitag, dem 18. März, mit ihren Darbietungen Jury und Publikum zu beeindrucken und den Aufstieg in die nächste Runde zu schaffen.

Gibt es schon Lampenfieber bei den "Dancing Stars"-Herren? Immerhin könnte für sie der erste Auftritt mit ihren Partnerinnen auch schon der letzte sein. Denn eines der Paare muss, je nach Entscheidung von Jury und Publikum, die "Dancing Stars" am Ende der Sendung auch schon wieder verlassen.

Kröger hat Lampenfieber
James Cottriall, der mit Roswitha Wieland tanzt, ist vor seinem Auftritt noch nicht nervös: "Nach den ersten Proben im wunderschönen 'Dancing Stars'-Ballroom freue ich mich noch mehr auf den großen Auftritt. Nervös bin ich nicht, obwohl ich noch nie im Leben vor so vielen Leuten aufgetreten bin. Wir bereiten uns ja schon seit vier Wochen auf diesen Tag vor - und jetzt möchten wir zeigen, was wir können. Es hat mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht, das alles zu lernen."

Uwe Kröger, dessen Tanzpartnerin Babsi Koitz ist, hat schon Lampenfieber. "Ich habe immer vor meinen Premieren Lampenfieber und das Tanzen bin ich ja noch nicht einmal gewohnt, das ist etwas ganz Neues für mich. Aber Lampenfieber finde ich gut, weil das eine eigene Energie erzeugt, die man sonst gar nicht produzieren könnte. Natürlich könnten wir noch wochenlang weitertrainieren, aber im Großen und Ganzen passt es schon. Ich finde es auch cool, jetzt endlich im Ballsaal zu tanzen."

Wolfahrt schon sehr nervös
Mike Galeli ist schon voller Vorfreude auf seinen ersten Auftritt mit Julia Polai: "Lampenfieber hatte ich schon ein bisschen, aber nach den ersten Proben im großen Studio hat sich das wieder gelegt. Ich bin mir auch sicher, dass es dann kurz vor dem Auftritt wiederkommt." Und über seine Performance weiter: "Im Probensaal war ich schon sehr zufrieden, jetzt müssen wir diese Leistung aber noch im Ballroom abrufen. Das ist schon eine große Umstellung, aber wir kriegen das sicher hin. Das Tanzen macht mir jetzt, wo die Choreographie sitzt, noch mehr Spaß als zum Trainingsbeginn."

Markus Wolfahrt sagt: "Ich bin schon sehr nervös, weil das ein ganz neues Terrain für mich ist. Ich bin jetzt 34 Jahre eine ganz andere Bühne gewöhnt. Tanzen ist für mich wie eine neue Sprache lernen. Aber ich bin nicht nur aufgeregt, sondern auch angeregt." Aber er weiß auch, dass es noch Entwicklungspotenzial gibt: "Zufrieden kann ich mit meiner Leistung noch nicht sein, aber ich freu mich, dass ich am Freitag auftreten kann. Meinem Anspruch an mir selber genüge ich zwar noch nicht und das wird auch sicherlich noch einige Zeit dauern. Darum hoffe ich, dass ich lange die Möglichkeit bekomme, zu tanzen und mich weiterzuentwickeln." Er tanzt mit Alice Guschelbauer.

Nowak leidet an Knochenmarködem
Dieter Chmelar, der mit Kathrin Menzinger ein Tanzpaar bildet, ist weniger nervös, sondern mehr besorgt: "Alle Stricke können reißen, aber bitte nicht die Bänder", meint Chmelar, der an einer beidseitigen Sehnenscheidenentzündung leidet. "Meine größte Sorge ist, wie ich die Showtreppe herunterkomme", scherzt er und überlegt, ob vielleicht noch schnell ein Lift eingebaut werden kann. Aber erst mal auf der Tanzfläche angekommen, würde sich Chmelar noch ein paar Hilfen wünschen: "Am liebsten hätte ich Orientierungspfeile auf der Tanzfläche. Weil vom Probenraum in den traumhaften Tanzsaal zu wechseln ist, wie wenn man zuerst mit dem Finger auf der Landkarte herumfährt und dann plötzlich in der Wildnis steht."

Profitänzerin Kelly Kainz tanzt mit Reinhard Nowak. Der Kabarettist ist verletzt ist und leidet an einem Knochenmarködem. Er freut sich trotzdem über seinen ersten Auftritt: "Ich habe geglaubt, ich muss das Ganze noch vor der ersten Show abbrechen. Dabei hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich möcht es jetzt echt wissen, wie weit ich als absoluter Wappler mit dem Tanzen kommen kann", sagt der ehemalige Tanzlaie. "Ich hätte nie gedacht, dass es mir so viel Spaß macht und dass ich mir diese Schrittfolgen, zum Beispiel beim Quickstepp, überhaupt merken kann. Aber je mehr man trainiert und das Ganze verinnerlicht, umso besser geht's. Das macht mich auch irgendwie stolz."

Foto: ORF

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