Mi, 22. November 2017

Wirbel im „KFJ“-Spital

31.10.2009 10:56

Notstromaggregat zu schwer - Decke drohte einzustürzen

Eine "Beinahe-Katastrophe" schockt Patienten und Personal im Favoritener Kaiser-Franz-Josef-Spital. Weil ein nachträglich installiertes Notstromaggregat sich als zu schwer erwies, drohte eine Decke einzustürzen. Chirurgie und Intensivstation in diesem Bereich mussten gesperrt werden. Schaden: 40.000 Euro.

Trotz eines positiven Statik-Gutachtens knickte die Decke unter der Last der Strommaschine ein, die gefährdeten Krankenhausstationen wurden blitzartig geräumt und abgestützt, um einen Zusammenbruch dieses Gebäudeteils zu verhindern.

"Ein Glück, dass nichts passiert ist"
"Es hat fürchterlich geknirscht, ein Glück, dass dabei nichts passiert ist", sagen betroffene Mitarbeiter. Sie wurden extra angehalten, "den Vorfall nicht an die Öffentlichkeit zu bringen".

"Bereits Freitag früh wurde mit den Sanierungsarbeiten begonnen", bestätigt man im Büro von Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely. Die Kosten müsse wohl der Krankenanstaltenverbund tragen – sprich: der Steuerzahler.

von Peter Strasser, Kronen Zeitung

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