So, 19. November 2017

Zu viel Whisky

10.06.2009 09:56

Möchtegern-Sheriff greift Linzer in Bayern an

Mit einer Schreckschusspistole in der Hand und Whisky-Promille im Kopf hat ein „Aushilfs-Sheriff“ im bayrischen Egging am See einen gebürtigen Linzer (28) in dessen Wohnung angegriffen. Zuvor war der Betrunkene aus einer Westernstadt geflogen. Nach dem Handgemenge stürzte er vom Balkon.

Der 21-jährige Möchtegern-Cowboy hatte einen Kilometer von „Pullman-City“ entfernt ohne Motiv den Besitzer (78) eines Mehrparteienhauses herausgeläutet und ihn mit der „Waffe“ in der Hand zur Seite gestoßen. Dann suchte sich der Betrunkene eine Wohnung aus, trat die Tür ein und ging auf den hier lebenden Oberösterreicher los. Der konnte den Angreifer abwehren und auf den Balkon jagen, obwohl er eine Platzwunde am Kopf erlitt. Als Polizei und Sicherheitsdienst der Westernstadt auftauchten, sprang der „Sheriff“ zweieinhalb Meter tief vom Balkon. Er wurde daraufhin in eine echte Zelle gesperrt.

Symbolbild

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden