Do, 23. November 2017

Gestürzte Prinzessin

20.10.2008 15:07

Mette-Marit verletzte sich in Kiew leicht am Kopf

Die norwegische Prinzessin Mette-Marit (35) hat sich bei ihren Aktivitäten als Sonderbotschafterin der Hilfsorganisation Unaids leicht am Kopf verletzt. Wie der Osloer Rundfunksender NRK am Montag berichtete, stürzte die Frau von Kronprinz Haakon (35) bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.

Hier sollte sie als Gast der heimischen Organisation "All-Ukrainisches Netzwerk" mit am HI-Virus infizierten Männern und Frauen sprechen.

Die Begegnung musste abgesagt und die Prinzessin von Ärzten untersucht werden. Der Hof in Oslo und Norwegens Außenministerium erklärten übereinstimmend, die Folgen des Sturzes seien "undramatisch".

Mette-Marit machte schon einmal mit einer "Kopfverletzung" Schlagzeilen: 2002 erlitt sie bei einem TV-Interview im Freien einen extrem starken Sonnenbrand, der von den Fernsehscheinwerfern noch verstärkt wurde.

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