So, 21. Jänner 2018

Blut und Stimmen

22.09.2008 17:00

Millionär von "Gespenstern" aus Villa vertrieben

Ein britischer Millionär ist von "Gespenstern" aus seinem Luxus-Anwesen in England vertrieben worden. Anwar Rashid und seine Familie verließen die riesige Villa, in der es angeblich spukt - nur acht Monate nachdem sie sie für 4,5 Millionen Euro gekauft hatten.

Nicht nur hätten er und seine Frau Stimmen und Schreie in den Gängen gehört, zitierten mehrere britische Zeitungen den 32-Jährigen am Montag - auch Blutspuren hätten sie auf der Bettdecke ihres Sohnes entdeckt, sagte der Unternehmer. Schon am ersten Tag habe eine Stimme gefragt: "Hallo, ist da jemand?"

"Clifton Hall ist eine wunderschöne Immobilie, aber hinter der Fassade spukt es", sagte Rashid über das Anwesen (Link zur Website siehe Infobox!) mit insgesamt 52 Räumen in der mittelenglischen Grafschaft Nottinghamshire. "Die Gespenster wollten uns hier nicht, und wir konnten nicht gegen sie kämpfen, weil wir sie nicht gesehen haben." Die Familie übergab das Haus nach dem Spuk wieder an die Bank.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden