Do, 23. November 2017

Neue Suchhelfer

09.06.2008 19:32

Tauchverbot im Attersee versenkt!

Versenkt ist die Idee, bei der „Schwarzen Brücke“ am Attersee ein Tauchverbot auszusprechen - wegen Unkontrollierbarkeit. „Auch wollen wir Hobbytaucher nicht verjagen, dafür riskantes Tieftauchen stoppen“, so Feuerwehr-Landesrat Josef Stockinger.

Fixiert ist die Finanzierung eines neuen Unterwasser-Roboters für die Feuerwehrtaucher. „Die etwa 60.000 Euro an Kosten für den Eigenbau werden von Land und Feuerwehrkommando getragen“, sagt Stockinger. Das Gerät soll helfen, Ertrunkene rasch zu finden.

„Wir wollen nicht, dass der Attersee zum Mekka für Tiefensüchtige wird. Der Attersee soll als Wohlfühl- und nicht als Todes-See bekannt sein“, wünscht sich Stockinger. Der Landes-Verfassungsdienst prüft, ob es möglich ist, für technisches Tauchen, das in besondere Tiefen führt, spezielle Lizenzen vorzuschreiben. Diese würden vor Ort vergeben, und angemeldete Taucher könnten dann auch kontrolliert werden.

 

Foto: Non Dubitare

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden