Das „Living Archive“ versteht sich als imaginäres Archiv, das die Grenzen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überwindet und die Bestände in anderen Kontexten miteinander in Beziehung bringt. Anhand von Archivmaterialien - Kostüme, Requisiten, Zeichnungen, Baupläne, 3D-Modelle - wird der Werdegang verschiedener Produktionen nachgezeichnet, so entsteht aus Schätzen der Festspielhistorie ganz Neues.




Ausgangspunkt sind die beiden im Kontext der Salzburger Festspiele entstandenen Projekte des S+T+ARTS* Ec(h)o Residencies Programmes aus 2025/26 sowie das 2024 begonnene Erinnerungsbüro im Festspielarchiv, die nun der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dazu gesellt sich die Wiederaufnahme der 2023 mit Ars Electronica realisierten FAUST-VR-Experience. Alle vier Projekte sind in einem Rundgang im neuen UMAK-Gebäude am Kurgarten zu erleben. An 30 Terminen in der Zeit zwischen 18. und 29. August werden diese in einem geführten, etwa zweistündigen Rundgang erkundet.
18., 20.-22., 24.-29. August 2026,
10.00-17.30 Uhr
UMAK-Universität Mozarteum am Kurgarten