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15.02.2026

Bauen & Wohnen in Kärnten

So werden wir morgen bauen und wohnen

Wer baut oder saniert, braucht Überblick und Informationen. Die Häuslbaumesse von 20. bis 22.2. in Klagenfurt zeigt, welche Entwicklungen und Produkte den Markt prägen.

Gartenkonzepte von naturnaher Gestaltung bis hin zu modernen OutdoorLösungen. Fotos: Nicolas Zangerle

Die Themen Bauen und Wohnen befinden sich im Wandel. Steigende Energiepreise, neue Materialien, digitale Planung und veränderte Lebensmodelle prägen heute Entscheidungen rund um Haus, Wohnung und Sanierung stärker denn je. Gefragt sind langlebige Lösungen, flexible Grundrisse und durchdachte Energiekonzepte – ebenso wie realistische Finanzierungsmodelle. Gleichzeitig wächst das Interesse an Modernisierung im Bestand: Sanieren, Nachrüsten und Weiterbauen wird zunehmend zur Alternative zum Neubau.

Zwischen Förderungen, Vorschriften, Technik und Design ist der Informationsbedarf entsprechend hoch. Orientierung entsteht dort, wo Fachwissen, Praxisbeispiele und konkrete Produkte zusammenkommen und wo unterschiedliche Gewerke gemeinsam gedacht werden. Genau hier setzen Fachmessen als kompakte Plattformen an: Sie bündeln Know-how, zeigen Trends und ermöglichen den direkten Austausch zwischen Planung, Handwerk, Industrie und Finanzierung.

Treffpunkt für Trends rund ums Bauen, Sanieren und Wohnen

Ein zentraler Treffpunkt für diese Themen ist auch 2026 wieder die Häuslbaumesse in Klagenfurt (20.–22. 2.). Sie gilt seit Jahren als wichtiger Überblicksmarkt für Neubau, Sanierung, Energie, Finanzierung, Garten und Immobilie und bringt mehrere hundert Aussteller aus acht Nationen zusammen. Auf rund 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Produkte, Dienstleistungen und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Bauens gezeigt, von modernen Baustoffen über Haustechnik und erneuerbare Energiesysteme bis hin zu Innenausbau, Gartengestaltung und digitalen Planungswerkzeugen.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt heuer besonders auf Sanierung und Investition: Fragen der Energieeffizienz, der schrittweisen Modernisierung sowie der wirtschaftlichen Planung bestehender Gebäude ziehen sich durchs Programm. Ergänzt wird die Produktschau durch ein dichtes Informationsprogramm mit Fachvorträgen, Keynotes und Diskussionsformaten. Auf mehreren Bühnen werden aktuelle Entwicklungen rund um das „Haus der Zukunft“, nachhaltige Bauweisen, neue Wohnmodelle und technologische Trends eingeordnet. Branchenexperten beleuchten dabei nicht nur technische Lösungen, sondern auch Marktmechanismen, Förderlandschaften und Finanzierungsstrategien. Eigene Programmschienen widmen sich dem Immobilienbereich mit Marktanalysen, Rechts- und Finanzierungsthemen sowie Praxisfragen für Kauf, Verkauf und Projektentwicklung. Gesprächsformate mit Fachleuten aus Handwerk, Immobilienwirtschaft und Bankwesen greifen zudem die Rolle der Eigenleistung beim Sanieren und die realistische Projektplanung zwischen Budget, Zeit und Qualität auf.

Handwerk zum Mitverfolgen

Praxisnah wird es bei der „lebenden Baustelle“ im Messefoyer, wo Lehrlinge gemeinsam ein Haus errichten und handwerkliche Abläufe transparent machen. Damit rückt neben Produkten und Konzepten auch die Bedeutung qualifizierter Facharbeit in den Mittelpunkt. Insgesamt entsteht so ein vielschichtiges Bild aktueller Entwicklungen im Bauen und Wohnen, das Trends, Praxis und Entscheidungsgrundlagen miteinander verbindet.

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