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15.02.2026

Bauen & Wohnen in Kärnten

Ordnung mit gutem Gewissen

Der anstehende Frühjahrsputz ist für viele der ideale Zeitpunkt, um Ballast loszuwerden. Wer ausmistet, entrümpelt und richtig entsorgt, schafft nicht nur Platz im Zuhause, sondern handelt bewusst und nachhaltig. Zudem sorgt man für Wohnqualität.

Fotos: Rawpixel.com - stock.adobe.com

In vielen Haushalten sammelt sich über Jahre mehr an, als tatsächlich gebraucht wird. Schränke, Keller und Abstellräume füllen sich schleichend, bis der Überblick verloren geht. Der Frühjahrsputz bietet eine gute Gelegenheit, innezuhalten und bewusst auszumisten. Dabei geht es längst nicht nur um Ordnung, sondern auch um einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Nachhaltiges Entrümpeln verbindet Struktur mit Umweltbewusstsein und sorgt langfristig für mehr Wohnqualität.

Struktur hilft beim Ausmisten

Bewährt hat sich die sogenannte Drei-Körbe-Methode Gegenstände werden konsequent in drei Kategorien eingeteilt: behalten, weitergeben oder recyceln. Behalten wird nur, was regelmäßig genutzt wird oder einen echten persönlichen Wert hat. Funktionsfähige Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, lassen sich verkaufen oder verschenken. Kaputtes gehört getrennt entsorgt und nicht in den Restmüll. Ein Trend, der sich 2026 verstärkt zeigt, ist der Einstieg in kleinen Schritten. Statt das ganze Haus auf einmal zu entrümpeln, beginnt man mit einer Schublade oder einem Regal. Diese Methode senkt die Hemmschwelle und sorgt schnell für sichtbare Erfolge.

Was nicht mehr gebraucht wird, wird im besten Fall gespendet oder weiterverkauft.
Was nicht mehr gebraucht wird, wird im besten Fall gespendet oder weiterverkauft.

Weitergeben statt wegwerfen

Viele aussortierte Gegenstände sind zu schade für den Müll. Möbel, Kleidung oder Haushaltswaren können über Online-Plattformen wie Vinted, Flohmärkte oder Second-Hand-Geschäfte weitergegeben werden. Auch soziale Einrichtungen nehmen gut erhaltene Sachspenden gerne an. Aber nicht alles lässt sich weiterverwenden. Elektroschrott, alte Handys oder defekte Geräte müssen fachgerecht entsorgt werden und gehören keinesfalls in den Hausmüll. Kommunale Sammelstellen und der Fachhandel bieten dafür entsprechende Rückgabemöglichkeiten. Sperrige Möbel oder größere Mengen Hausrat können über Abfallentsorgungspartner wie der Energie AG entsorgt werden.

Umzug als Chance nutzen

Ein Wohnungswechsel ist ein idealer Zeitpunkt, um sich von Überflüssigem zu trennen. Was nicht mitübersiedelt, spart Platz, Kosten und Aufwand. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, brauchbare Dinge weiterzugeben oder zu verkaufen. Entrümpeln schafft einen klaren Neuanfang.


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