Man kann zu Orbán stehen, wie man will, doch Ungarn und die Slowakei haben durch ihr noch gültiges Vetorecht den solidarischen 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU für die Ukraine nicht „aus Jux und Tollerei“ blockiert. Zelenskij (Ukraine) hat kürzlich ihre günstige Öl-Hauptschlagader – die sogenannte Druschba-Pipeline, von Russland gespeist – mit Drohnen beschädigt. Wie auch dieser Angriff auf die Infrastruktur eines EU-Staates noch als legal bezeichnet werden kann, bleibt mir schön langsam ein Rätsel. Nun rudert sogar die EU-Kommission zurück und fordert, diesen angerichteten Schaden umgehend zu reparieren.
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