Die Gewerkschaften und die AK beklagen, dass es zu wenig Lehrstellen gibt – ohne die Gründe dafür aufzuzeigen. Es gibt immer wenig geeignete Lehrlinge, was auf die großen Mängel im Bildungswesen zurückzuführen ist. Welcher Arbeitgeber möchte Lehrlinge, die große Mängel in der deutschen Sprache, bei der Allgemeinbildung, beim guten Benehmen usw. haben und nicht einmal die Grundrechnungsarten beherrschen. Dazu kommen noch gewaltige bürokratische Hürden und jede Menge EU-Verordnungen, die man zusätzlich einhalten muss, wenn man Lehrlinge ausbilden will. Da verzichten viele Firmen lieber ganz auf deren Ausbildung. Die Schuld dafür den Arbeitgebern zu geben, ist einseitig und einfach falsch. Natürlich spielen die hohen Kosten für Lehrlinge eine Rolle, die aber gehen zu 100% auf das Konto der Regierung und der EU, die für die Sanktionen, die hohen Energiepreise, die hohen Steuern und Abgaben und die schlechte Stimmung in der Wirtschaft verantwortlich sind.
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