Toni Faber ist der Pfarrer mit dem besten Kirchen-Marketing in Österreich, wahrscheinlich europaweit! Seine Auftritte in der Öffentlichkeit und seine sehr sympathische und ehrliche Ausstrahlung sind die beste Werbung angesichts unserer doch veralteten Kircheneinstellung. Er segnet zum Beispiel auch fast alles und erwirtschaftet so für die Kirche zusätzliche Einnahmen. Er vermarktet den Platz vor der Kirche und in der Kirche, alles wirklich super. Wenn es in jedem Bundesland solche „Faber-Pfarrer“ gäbe, dann würden sicherlich mehr Kircheneintritte als Kirchenaustritte zu verzeichnen sein. Er spricht nämlich dadurch auch die jungen Gläubigen sehr gut an, was ja sehr wichtig ist. Bezüglich seiner sympathischen und attraktiven Begleitung bei den diversen Veranstaltungen kann ich nur sagen – bitte weiter so! Alle diejenigen Kirchenvertreter, die vielleicht darüber „maulen“, haben einen Neid! Aber zählt der Neid nicht zu den sieben Todsünden des Christentums? Der Zölibat ist mittlerweile über 1000 Jahre alt und gehört endlich von Rom aus abgeschafft! Viele Österreicher, so wie auch ich, hätten kein Problem damit, wenn Pfarrer öffentlich mit Partnern eine Beziehung hätten und diese zum Beispiel auch im Beichtstuhl küssen würden.
Heribert Kasper, per E-Mail
Erschienen am Mo, 23.2.2026
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