Viertelfinale ist fix

Graz schnappt sich VSV – KAC „pickt“ Fehervar

Kärnten
08.03.2026 20:08

Die Würfel sind gefallen! Am Sonntag qualifizierte sich Fehervar mit einem 1:0-Sieg über Wien als achter und letzter Klub für die Play-offs. Beim Pick danach wählte Grunddurchgangssieger Graz den VSV als Gegner – der Zweite KAC entschied sich direkt danach fürs Duell gegen Szeksfehervar.

Der VSV hatte die Pre-Play-offs bereits am Freitag überstanden – das Duell zwischen den Vienna Capitals und Szekesfehervar ging aber am Sonntag ins entscheidende dritte Match. In einem Krimi setzten sich die Ungarn mit 1:0 gegen die Wiener durch – und komplettierten damit als achter Klub das Viertelfinale der diesjährigen ICE-Liga.

VSV-Kapitän Philipp Lindner (li.) und Co. sind bereit für Graz und Manuel Ganahl.
VSV-Kapitän Philipp Lindner (li.) und Co. sind bereit für Graz und Manuel Ganahl.(Bild: GEPA)

Nur ein VSV-Sieg
Direkt im Anschluss wurden – wie es seit der Saison 2012/13 üblich ist – die Gegner fürs Viertelfinale ab Dienstag gepickt.  Als Erster war mit Graz der Sieger des Grunddurchgangs an der Reihe – und die Steirer entschieden sich für das Duell mit dem Tabellenachten Villach. In der laufenden Saison hatten die Adler zwar das erste Duell Ende September in Graz gewinnen können, es folgten dann aber drei Siege der „99ers“. In den Play-offs gab es dieses Duell seit der Liga-Neugründung noch überhaupt nie. „Wir hatten uns schon vor der letzten Partie im Pre-Play-off für Villach entschieden und erwarten uns eine spannende und enge Serie“, sagt Graz-Sportchef Philipp Pinter.

Nick Petersen (re.) und der KAC hatten Fehervar in letzter Zeit voll im Griff.
Nick Petersen (re.) und der KAC hatten Fehervar in letzter Zeit voll im Griff.(Bild: Florian Pessentheiner)

Siegesserie gerade beendet
Der KAC entschied sich als Zweiter des Grunddurchgangs mit Fehervar wie üblich für jenen verfügbaren Gegner, der in der Tabelle den schlechtesten Platz eingenommen hatte. Und auch einen Kontrahenten, den die Rotjacken zuletzt voll im Griff hatten: Saisonübergreifend gab es für die Furey-Truppe sechs Siege in Folge über die Ungarn – in den Play-offs sind auch diese beiden Klubs bisher noch nie aufeinandergetroffen. KAC-Boss Oliver Pilloni: „Das haben Mannschaft, Trainer und ich so entschieden – wir hatten auch viele Statistiken, die in den Entscheidungsprozess eingeflossen sind.“

Heimrecht für „Top 4“
Der Dritte Salzburg entschied sich dann noch für Pustertal – für den Vierten Bozen blieb dann nur noch das Duell mit Olimpija Laibach übrig. Schon am Dienstag geht es los – das Heimrecht haben in der ersten Partie die Klubs aus den „Top 4“.

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