Die Grünen sammeln Unterschriften für die Einführung der Erbschaftssteuer. Natürlich nur für die Reichen – und reich sind für sie alle, die arbeiten und sich eine Eigentumswohnung, ein Haus oder sonstigen Wohlstand geschaffen haben. Vererbt kann nur etwas werden, was schon x-mal ver- und besteuert wurde. Die Vertreter der grünen Neidgesellschaft vergessen dabei eines, nämlich dass sie damit die Wirtschaft zerstören. Man sollte zuerst an die Folgen denken, bevor man etwas fordert. Was wäre z. B. aus Red Bull geworden, wenn – wie die Grünen es fordern – Hr. Mateschitz 50% Erbschaftssteuer hätte bezahlen müssen? Unser Staat hätte einen der größten Steuerzahler verloren. Der Konzern wäre vermutlich gerettet worden, aber er hätte Österreich verlassen. Viel schlimmer ist es bei Klein- und Mittelbetrieben, die sich die Steuer einfach nicht leisten können, ohne in Konkurs zu gehen. Für die Bauern und Waldbesitzer haben die Grünen schon vor Jahren eine Lösung präsentiert: Wenn ein Bauernhof an die Erben weitergegeben wird und die das Geld für die Steuer nicht haben, so brauchen sie ja nur die Felder und Wälder zu verkaufen. Das zeigt die Intelligenz der Grünen – Bauern ohne Wälder und Felder. Natürlich finden die Grünen Tausende Menschen, die ein solches Begehren unterschreiben – etwa bei den Arbeitsfernen.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Mo, 16.2.2026
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