Neben den unüberschaubaren Kosten der Mindestsicherung für illegal Zugewanderte sind es nicht nur die damit zusammenhängenden explodierenden Gesundheitskosten, die das Wiener Budget zusätzlich stark belasten. Rechnet man alle indirekten Kosten der illegalen Einwanderung für Bildung, Sicherheit, Integration, Bürokratie etc. sowie Zusatzkosten für Mietbeihilfe, Heizzuschuss oder diverse Befreiungen mit ein, kommt einiges dazu. Selbst wenn teilweise der Bund finanziert, bleibt vieles an der Bundeshauptstadt hängen. Doch abgesehen von Ankündigungen sind wirkliche Einschnitte bei der Causa prima, der verschieden etikettierten illegalen Migration, zur Eindämmung der Pull-Faktoren und zur Verhinderung der Einwanderung in die Sozialsysteme nicht erkennbar. Was bleibt, ist der Kosten- und Gebührenhorror im deutlich zweistelligen Bereich für die zahlende Wiener Bevölkerung.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Sa, 10.1.2026
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