Am Silvestertag beginnt für viele Wild- und Haustiere die schlimmste Zeit des Jahres. Sie sind dem Höllenlärm der Silvesterknallerei hilflos ausgeliefert und stehen unter enormem Stress. Hunderttausende Vögel ergreifen die Flucht, Wildgänse fliegen bis zu 500 km weit, um dem Lärmterror der Menschen zu entgehen. Meisen kauern in ihren Nistkästen, Stare fliegen ungebremst gegen Gebäude und fallen tot vom Himmel. Explosionsartiger Lärm, Lichtblitze und Brandgeruch bedeuten für Tiere Lebensgefahr. Wildtiere geraten in Panik und verbrauchen für das unsinnige Fluchtmanöver die letzten Energiereserven. Igel schrecken aus dem Winterschlaf, Mäuse zittern sich unter einer tiefen Schneedecke weg, Schweine und Rinder leiden stumm vor sich hin, Hunde verkriechen sich im letzten Eck. Und die Menschen tun so, als ob nichts geschehen wäre. Augenverletzungen, Amputationen von Fingern, Verbrennungen und tiefe Schnittwunden sprechen eine andere Sprache. Die Ärzte wissen davon ein (trauriges) Lied zu singen. Trotz all dieser negativen Folgen für die Umwelt und die Gesundheit boomt die Pyrotechnik zum Jahreswechsel. Der Ruf nach Verboten wird immer lauter, doch er verhallt in den Katakomben der Politik. Dabei gäbe es durchwegs Alternativen, beispielsweise mit einer Lasershow. Das Tierleid ist unermesslich. Deshalb setzen sich immer mehr Menschen und Organisationen für ein flächendeckendes Böllerverbot und ein friedliches Silvester ein. Darum: Silvester ohne Knallerei – bist auch du dabei?
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