Wieder einmal traf der ungarische Premier Viktor Orbán ohne Absprache mit den EU-Verbündeten in Moskau auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Mitten im Tauziehen um einen Friedensplan für die Ukraine kocht der ungarische Premier einmal mehr ohne Rücksicht seine eigene Suppe. Putin ködert Orbán mit billigen Öl- und Gaslieferungen und missbraucht den ungarischen Premier als Spaltpilz in der EU-Gemeinschaft. Sieht so eine geschlossene Europapolitik aus? Orbán, der einerseits nach Polen die höchsten Förderungen aus Brüssel kassiert, hat keine Skrupel, dem russischen Kriegsführer in den A zu kriechen. Eine Gratwanderung, nach den Abmachungen, die Orbán vor Kurzem in Washington getroffen hat. Die Aussage „Lernen sie Geschichte“, welche von Bruno Kreisky stammt, gilt auch für Herrn Orbán. Hat Orbán vergessen, dass im Herbst 1956 das Bestreben des ungarischen Volkes nach demokratischen Wahlen, Freiheit und Unabhängigkeit von der sowjetischen Besatzungsmacht brutal niedergeschlagen wurde? Was denkt sich Premier Orbán, wenn er nach all dem, was Russland dem ungarischen Volk angetan hat, Verständnis für russische Interessen zeigt? Es ist skrupellos, von der EU Milliarden zu kassieren und gleichzeitig die Entscheidungen der Gemeinschaft zu torpedieren. Wann wird die EU-Gemeinschaft aufwachen und endlich eine Reaktion auf die laufenden Provokationen setzen? Harsche Kritik für Orbáns Verhalten wird zu wenig sein, denn ohne Sanktionen wird er weiter als Geisterfahrer innerhalb der Staatengemeinschaft unterwegs sein!
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