Erneut gibt es in der afghanischen „Community“ eine grauenhafte, von anachronistischen Ehrbegriffen geprägte Bluttat. Ein 50-Jähriger verprügelt seine 15-jährige Tochter und sticht danach mit einem Messer auf sie ein. Der Grund: Sie hatte bereits einen Freund. Menschen wie dieser „Vater“ hätten nie zu uns kommen dürfen. Mich würde nur interessieren, was dieser Fanatiker bei seinem Eintreffen in Österreich als Fluchtgrund angegeben hat. Wollte er Asyl und Schutz vor den „engstirnigen, rückwärtsgewandten und gewaltbereiten Taliban“, wo doch diese Eigenschaften punktgenau auf ihn selbst zutreffen? Dem Mädchen kann man nur baldige Genesung wünschen. Und dass sie von ihrem Erzeuger bis zum Ende seiner Tage unbehelligt bleiben kann.
Mag. Peter Terzer, Hainfeld
Erschienen am Sa, 29.11.2025
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