Am Rücktritt des WKO-Präsidenten hat kein Weg vorbeigeführt. Da ist zu viel passiert; vor allem die horrenden Gagenerhöhungen bei Spitzenrepräsentanten in den Ländern. Diese – wie man hört, sind das alle bis auf den Kärntner Vertreter – sollten jetzt nicht auf Mahrer hinhauen. Sie alle hätten oder haben die satten Erhöhungen angenommen und offensichtlich gehofft, dass keiner davon erfährt. So gesehen, müssten auch die Spitzenfunktionäre und -funktionärinnen der Länder sofort ihre Hüte nehmen und den Weg für eine neue Führung frei machen. Die WKO generell zu verteufeln, ist falsch. Die Sozialpartnerschaft ist eine österreichische Erfolgsgeschichte, um die uns viele beneidet haben, das sollte man, bei aller zu Recht bestehender Kritik, nicht vergessen. Darum sollten auch die AK und der ÖGB sich kritisch hinterfragen, ob die Gehälter der obersten Funktionäre, die zum Teil höher als jene in der WKO sind, zu rechtfertigen sind. Wie hat es vor einem halben Jahr geheißen: die Lösung der Budgetkrise muss auf breite Schultern gestellt werden. Nur sieht nun die Wahrheit ein bisschen anders aus: Sehr viele tragen dazu bei, manche nichts oder fast nichts. Darum sind die Menschen im Land so empört – und das nicht ganz zu Unrecht.
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