Präsident Trump und seine verbündeten ostafrikanischen Staaten haben geschafft, wovon der vorherige Präsident Biden und seine „demokratischen Einsager“ nur träumen konnten. Natürlich bleibt noch abzuwarten, wie die Umsetzung des „Friedensplans“ des amerikanischen Präsidenten weiter aussieht. Aber die Freilassung der israelischen Geiseln sowie palästinensischer Gefangener in Israel ist ein erster wichtiger und notwendiger Schritt für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten! Die Entwaffnung der Hamas und die zukünftige Verwaltung des Gazastreifens sind Themen, über die noch verhandelt werden muss! Die Hoffnung auf Frieden und eine bessere Zukunft für die Palästinenser und die Israelis sollte Grund genug sein, am Plan von Präsident Trump festzuhalten. Donald Trump setzt auf „Deals“, die er verständlicherweise als Erfolg präsentieren kann. Solche Deals, Tauschaktionen, Kompromisse sind das Resultat von entsprechend hartnäckigen Verhandlungen. Die EU und der europäische Teil der NATO sind dabei völlig ins Hintertreffen geraten. Verhandeln, sich an einen Tisch setzen, Kompromisse und Lösungen suchen und finden, das sind Themen, die in der EU leider abhandengekommen sind. In der EU setzt man lieber auf Krieg und Aufrüstung, koste es, was es wolle! Es ist traurig, es ist peinlich, aber es entspricht leider den Tatsachen, dass die EU bei den Friedensverhandlungen im Nahen Osten nicht einmal als Zuhörer bzw. Zuseher dabei sein durfte. Die EU beschäftigte sich lieber mit dem Verbot der „Wurst-Bezeichnungen“, wenn in der Wurst keine Wurst beinhaltet ist. Unter solchen Umständen ist es nicht verwunderlich, wenn alle nicht-europäischen Länder auf die Ratschläge der EU verzichten!
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