Der linke Wiener Sozialstadtrat Hacker kann es nicht lassen. Kaum hat man sich damit zähneknirschend abgefunden, dass er die Spitäler für steuerzahlende Nicht-Wiener gesperrt hat, aber für die zahlreichen nicht zahlenden Asylwerber mit Wiener Wohnsitz weit offen hält, startet er die nächste Aktion. Jetzt fordert er energisch Tausende Deutschkurse für Migranten, die davor schon ein- oder mehrmals Kursen unentschuldigt und lustlos ferngeblieben sind. Sozusagen die zweite oder dritte Chance für Nichtwillige, die Integration eigentlich nicht interessiert – auf Steuerkosten, versteht sich. Herr Hacker, fragen Sie die älteren Genossen in ihrer Partei, wie das damals lief! In den 60ern waren wir dankbar für Zuwanderer aus Ungarn, der Tschechoslowakei oder Jugoslawien. Die haben fleißig zum Wirtschaftswachstum beigetragen, ins Sozialsystem durch Arbeitsleistung einbezahlt. Deren Kinder haben hoch motiviert in Schulklassen, Fußballvereinen und durch Mitarbeit in der Kirche innerhalb eines Jahres perfekt Deutsch gesprochen. Es gab keine frechen Forderungen nach Sozialleistungen oder Deutschkursen. Aber es gab damals auch keine geldverteilenden Sozialromantiker als Politiker. So schaut Integration aus, Herr Hacker! Ich fürchte, Sie sind nicht lernfähig, sondern beratungsresistent.
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