Seit man das Ausmaß des österreichischen Schuldenberges kennt, wird von der Regierung nur noch über Sparpakete informiert, welche die Steuerzahler, die Kranken, die Pflegebedürftigen und die Pensionisten betreffen. Die Wirtschaft kritisierte in Österreich die hohe Teilzeitquote, weil dadurch zu wenig Steuern abgeliefert werden. Leute, die relativ gut verdienen, konnten sich bisher in vielen Firmen entscheiden, ob ihnen mehr Freizeit oder mehr Geld wichtiger ist. Der hohe Anteil freiwilliger Teilzeitbeschäftigter birgt aber ein großes finanzielles Problem für das österreichische Sozialsystem, denn dem Staat entgehen dadurch fast fünf Mrd. Euro jährlich. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie stark sich weniger Arbeitszeit und damit weniger Einkommen auf die finanzielle Absicherung im Alter (Pension) auswirken. Auch halbtagsbeschäftigte Frauen, die wegen Kindererziehung oder Pflege eines Familienmitgliedes gar nicht vollbeschäftigt sein können, stehen in der Kritik. Dass diese Personen, vielfach sind es Frauen, gesetzlich abgesichert werden müssten, wird von den meisten Parteien ignoriert, für die sog. Frauen-Parteien zählen nur Frauen, die voll im Berufsleben funktionieren, selbst wenn die Kinder auf der Strecke bleiben. Am liebsten wäre diesen Frauenpolitikern, wenn die Kinder schon wenige Wochen nach der Geburt in die Obhut des Staates übernommen würden. Ausreichend Geld scheint jedoch für das Asylwesen und für die umstrittene Mindestsicherung vorhanden zu sein. Dieses großzügig verschenkte Geld führt dazu, dass noch mehr Flüchtlinge in unser Land kommen, wenn das vom Innenministerium auch dementiert wird. Unsere Gesetze lassen aber auch andere Hintertüren offen, die von findigen Leuten ausgenützt werden. Ich kenne bei uns junge Leute, nicht nur Asylwerber, die, gestärkt durch Psychotherapeuten, keiner Arbeit nachgehen (können), weil sie vor Jahren in der Schule gemobbt wurden. Seither pendeln diese „kranken“ jungen Leute zwischen AMS und Psychotherapeuten hin und her, kassieren in ihrem jugendlichen Alter zum Teil Arbeitslosen- oder Krankengeld. Manche haben das bereits zehn bis 15 Jahre erfolgreich praktiziert und erhalten bereits Mindestsicherung oder gar eine Mindestpension. Trotzdem fahren sie mit protzigen Autos in der Gegend herum. Den Führerschein älterer Leute will man zeitlich begrenzen oder deren Fahrtüchtigkeit durch medizinische Senioren-Tests erheben. Die erwähnten seelisch Kranken können weiter keiner Arbeit nachgehen, sie dürfen aber ohne gesetzliche Auflagen Auto fahren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.