Liebe Frau Schöckenbacher, Sie sprechen mir und wahrscheinlich Millionen anderen Österreichern aus der Seele. Das von der Regierung und dem Bundespräsidenten angesprochene Sparen und Verzichten betrifft immer nur das Volk, nie die Politik. Diese selbsternannten Volksvertreter verprassen und verschenken unser Steuergeld. Insbesondere die Außenministerin ist mit Geldgeschenken in diversen Ländern nicht kleinlich. Österreich ist ja reich. Aber Sparen und Verzichten ist bei unseren Politikern Fremdwörter. Da wird unser Steuergeld so richtig verprasst: unangemessene Gehälter und Zulagen, überteuerte Dienstfahrzeuge, ein aufgeblasener Regierungsapparat mit Staatssekretären, die niemand braucht usw. Die gesamte Spitze der sogenannten Zuckerlregierung sollte wirklich bei Ihnen, liebe Frau Schöckenbacher, ihre Regierungsklausuren abhalten und nicht in Luxushotels. Der erste Schritt ist, Steuergeld zu sparen. Außerdem bestünde eine geringe Chance, dass diese Herrschaften von ihrem hohen Ross absteigen und endlich das tun würden, wofür sie vom österreichischen Volk eigentlich (nicht) gewählt wurden – für uns da zu sein und auf die Stimme des Volkes zu hören.
Günter Pock, Graz
Erschienen am Fr, 1.8.2025
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