Ein Mann tritt seinen Hund, schleudert ihn zu Boden und brüllt, er könne mit seinem „Köter machen, was er will“ – und das Einzige, was ihm blüht, ist eine lächerliche Geldstrafe? In welchem Land leben wir eigentlich, dass ein nachweislicher Tierquäler sein Opfer einfach behalten darf? Diese Entscheidung ist ein Justizskandal! Wer ein Tier so misshandelt, hat nicht nur jegliches Recht auf dessen Haltung verwirkt – er gehört zur Verantwortung gezogen, mit aller Härte des Gesetzes. Stattdessen wird ein Gutachten bemüht, das ihm „Teilzurechnungsfähigkeit“ attestiert – und das war’s? Kein Tierhalteverbot, keine Schutzmaßnahme, kein Eintrag in ein Register? Ich frage mich ernst-haft, wie viele Hunde noch leiden müssen, bevor Tierquälerei endlich als das behandelt wird, was sie ist: ein Verbrechen – keine Bagatelle, keine Befindlichkeitssache, sondern brutale Gewalt gegen ein wehrloses Lebewesen! Solche Urteile machen unsere Gesellschaft mitschuldig. Sie senden ein fatales Signal: Quäle ruhig weiter – Konsequenzen musst du keine fürchten. Und das ist zutiefst beschämend!
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