Seit Jahren wird von Ökologen und Umweltschützern erklärt, dass die Verbauung von Grün- bzw. Ackerland ein Ausmaß erreicht hat, das wir uns weder leisten noch in kürzester Zeit rückgängig machen können. Auch die Politik ist dieser Auffassung, und von den Medien hören oder lesen wir das Gleiche. Trotzdem ändert sich in der Realität nichts daran. An den Rändern der Städte und Dörfer entstehen immer mehr Einkaufszentren, Gewerbebetriebe und Ähnliches. Zigtausende Quadratmeter an gesundem Boden werden Tag für Tag versiegelt und damit unbrauchbar gemacht. Dafür stehen immer mehr Geschäfte in den Zentren leer und werden damit zu Spekulationsobjekten. Ehemalige Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen verwaisen, wodurch sich die Möglichkeit ergibt, dass leer stehende Geschäfte zu Kebabbuden, Pizzalokalen, Asiamärkten und Handyshops werden. Im Umkreis von wenigen Kilometern entstanden in manchen Bezirken bis zu sieben Tankstellen mit ihren Shops. Ehemalige Raststationen an Autobahnen sowie leer stehende Fabriken verfallen zu Ruinen. Das ist die Realität. Der Politik, sei es in der Stadt oder in den Dörfern am Land, wurden schon vor langer Zeit ihre Grenzen aufgezeigt. Denn die Wirtschaft hat kein Interesse an einer Natur, die funktioniert, an der sie aber nichts verdienen kann. Sie sieht nur ihre Umsätze und Gewinne. Und wenn die nicht stimmen, dann wird auf Teufel komm raus alles daran gesetzt, dass sie stimmen.
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