Gewählt haben wir eine Mitte-rechts-Regierung. Erhalten haben wir eine ultralinke Regierung. Mit all den Grässlichkeiten, die damit einhergehen. Aufblähung des Staatsapparates ist dabei erst der Anfang. Mit den zusätzlichen Staatssekretären (die kein Mensch braucht) und deren Helfern sparen wir nicht nur nicht die 100 Millionen ein, die Kickl umsetzen wollte, sondern es kommen jetzt jährlich weitere 100 Millionen dazu. Das alleine ist schon ein Affront gegenüber der Bevölkerung. Dann haben wir jetzt auch einen dunkelroten Finanzminister. Einer der am Todestag von Mateschitz gejammert hat, dass es keine Erbschaftssteuer gibt, die dem Staat 3 Milliarden gebracht hätte. Eine Pietätlosigkeit, die nur von einem Linken kommen kann. Eingespart wird nichts, sondern mit neuen Steuern wird versucht, den Staatshaushalt in Ordnung zu bringen. Mir graut wirklich vor der Zukunft, und ich kann nur hoffen, dass diese Regierung nicht fünf Jahre überlebt. Die Chancen dafür stehen eh recht gut. Ich kann mir ja noch immer nicht vorstellen, das plötzlich alle ÖVP-Politiker von der Mitte nach links abgedriftet sind. Für die muss es jetzt auch ein Horror sein. Oder zählen da wirklich nur die Posten und die fürstlichen Entlohnungen?
Robert Hinterleitner, Ampflwang
Erschienen am So, 2.3.2025
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