Die nächsten 2 Jahre werden hart für Österreich“ lautet die süffisante Drohung der zukünftigen 3er-Regierung. Gemeint sind damit Pensionisten und abgabenpflichtige Staatsbürger mit einem Rattenschwanz an Belastungen in unserem Hochsteuerland. Nicht nur die Bankenabgabe und die Übergewinnbesteuerung der Energiekonzerne werden mehrfach beim Verbraucher landen. Hingegen bleiben augenscheinlich die Verursacher des Schuldenberges ungeschoren. Nicht gekürzt werden die immensen Parteienförderungen oder die überdimensionale Anzahl der Abgeordneten im Parlament. Für die Anwesenheit winken weiter üppige Gehälter ohne nennenswerte Leistung. Unbehelligt bleiben vermutlich auch die weltweiten Geschenke, über die Nettozahlungen an die EU hüllt man sich in vornehmes Schweigen. Und ungeschoren kommen selbst die Ausnutzer unseres Sozialsystems auf Kosten derer, die es wirklich brauchen, davon – so schaut es aus. Die Daumenschrauben für das Volk wandern, wie erwartet, aus den Schubladen. Erstaunlich, wie man sich zu „guter“ Letzt nach endlosen Verhandlungsmonaten doch einig zeigt! Österreich hat im Vorjahr ja gewählt. Hat Österreich so gewählt? Hätten wir eine Wahlmöglichkeit nach der „demokratischen“ Wahl? Nun heißt es also für das Volk Zähne zusammenbeißen, Augen zu und durch: Mit dem Aschermittwoch fängt ohnehin die Fastenzeit an.
Elisabeth Mayer, Ansfelden
Erschienen am So, 2.3.2025
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