Infolge des Glaubens, von fossilen Energieträgern vollkommen loszukommen, scheinen wir uns in andere Abhängig- und Verletzlichkeiten zu begeben. Durch E-Autos und deren Akkus, welche seltene Erden u. a. benötigen, machen wir uns einseitig von Lieferanten dieser Materialien abhängig, setzen zudem alternativ auf Windkraftwerke und Photovoltaikanlagen. Diese und deren Regelungsmöglichkeiten werden meist kostengünstig aus China bezogen, also deren Elektronik inklusive Steuerung, samt übers Internet oder Cloud gesteuerten bzw. überwachten Wechselrichter, Booster u. a. m. Was, wenn in diesen Schwachpunkten die Möglichkeit lauern würde, einen großen Teil dieser Anlagen über „Fernwartung“ gleichzeitig lahmzulegen? Käme das nicht einem ggf. erwünschten und dadurch ausgelösten möglichen Blackout gleich? Liefern wir uns damit neuerlich Abhängigkeiten aus, die wir vielleicht noch gar nicht überblicken? Stellt uns KI (künstliche Intelligenz) nicht schon vor nur schwer lösbare Probleme hinsichtlich Missbrauch und Fake? Um all das detailliert klären zu können, bin ich leider nicht mit genügend Fachwissen gesegnet. Sind wir auf unseren „elektronischen Pfaden“ im Ernstfall wirklich so sicher, wie uns das vermittelt und versichert wird?
Kurt Höfferer, Hörbranz
Erschienen am Di, 18.6.2024
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