Schulferien von Pfingstsamstag bis zum Sonntag nach Fronleichnam nach dem Vorbild von Bayern und Baden-Württemberg wären nicht nur aus touristischer, sondern auch aus pädagogischer Sicht besser als die unüberlegt eingeführten Herbstferien. Die einen könnten die günstigere Vorsaison für einen ansonsten nicht leistbaren gemeinsamen Urlaub nützen, andere wiederum könnten eine unterrichtsfreie Vorbereitungszeit für Prüfungen und den „Endspurt“ gut gebrauchen. Im Gegenzug könnte man ja den gesetzlichen Feiertag Christi Himmelfahrt mit dem Karfreitag tauschen. Es ist jedenfalls nicht sinnvoll, Schüler während der produktivsten Phase des Schuljahres bei meist schlechtem Wetter so lange aus dem Unterricht zu entlassen, um sie eventuell dann sogar zu Zwickeltagen mit Badewetter ins Klassenzimmer zu „bitten“.
Florian Stadler, Aschach/Donau
Erschienen am Mi, 22.5.2024
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