Die Sommergespräche im Besprechungszimmer 23, oder wie Kickl dieses nennt, Stasi-Verhörzimmer, sind wie immer und wie erwartet eine Inszenierung des ORF, um Parteien, die ihm unangenehm sind, ins Verhör zu nehmen und bei Antworten so oft wie möglich zu unterbrechen. Ich finde, gerade solche Gespräche sollten live übertragen werden, denn der Vergleich der beiden ärgsten Kontrahenten Kickl und Kogler hat gezeigt, dass Koglers Redeschwall kaum unterbrochen wurde. Dass Kickl den Bundespräsidenten kritisiert, verstehe ich, ich hätte es mir auch nicht gefallen lassen, dass zum Beispiel bei einer Festspielveranstaltung der BP politische Ansagen gegen alle Parteien von sich gibt, nur dabei die Grünen vergisst. Muss man dem Publikum so etwas zumuten? Nein! Ich finde, dass alle politischen Parteien in Österreich irgendwie Angst vor diesen Blauen haben, vor allem, wenn diese weitreichende Entscheidungen dem österreichischen Volk überlassen wollen. Ein Blick in die Schweiz reicht, dort sind Politiker fast unbekannt. Nun noch ein Wort zum ORF. Dieser politische Sender ist eine Zumutung, er kommt seinem Auftrag als staatlicher Rundfunk keinesfalls nach. Diesen Sender kann man nur noch privatisieren, denn da ist schon zu viel an politischem Gewebe drinnen, das kann man nicht mehr entfernen. Wenn ich denke, dass es im ORF keine Informationen zum Beispiel über laufende Volksbegehren gibt, dafür aber in den Hauptsendezeiten am Abend mehr Zeit verbraucht wird, um Werbesendungen unterzubringen. Jetzt wollen diese Herrschaften mit einer Haushaltsabgabe uns noch mehr über den Tisch ziehen. Jetzt wird jeder Bürger vereinnahmt und hat keinerlei Recht, sich dem zu entziehen. Volksbefragung wäre die richtige Methode, ist aber bei diesen Politikern nicht möglich, denn die haben uns entmündigt.
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