Was Russland jetzt unter Putin der Ukraine und den Ukrainern und auch dem Weltfrieden antut, ist schrecklich. Da gilt es sich zur Wehr zu setzen und den Heimgesuchten Hilfe zu leisten. Und je schrecklicher die Untaten sind, die von russischen Menschen unschuldigen anderen Menschen angetan werden, desto energischer müssen die Gegenmaßnahmen – nicht nur Wirtschaftssanktionen – sein. Denn es geht dabei um Maßnahmen im Sinne der Menschlichkeit und des Friedens sowie auch um das Interesse unserer eigenen Sicherheit. Dabei sollten wir aber dennoch nicht vergessen, dass die Russen Menschen wie wir sind, dass sie in ihrer großen Mehrheit im Frieden mit anderen Menschen und anderen Völkern leben wollen. Viele sind junge moderne Menschen, die weltoffen und gebildet sind, denen das Handy alltäglicher Begleiter wie für uns ist, und die ein großes Interesse haben, sich unserer westlichen Lebensweise anzupassen. Und die jüngere Generation hat ja auch schon einen guten Anteil ihres Lebens in einer Demokratie und einer relativ freien Gesellschaft gelebt. Sie werden sich bemühen, diesen Zustand wieder herbeizuführen. Auch Russland wird in absehbarer Zeit die Demokratie wiederherstellen, wo Recht und Gerechtigkeit dann nicht nur innerstaatlich in Russland gelten werden, sondern auch für seine internationalen Beziehungen gültig sein wird. Putin und sein System werden nicht ewig andauern. Und wir im Westen sollten das in unserer Langzeitplanung einplanen. Russland wird wieder ein wichtiger europäischer Partner werden, mit dem es nicht nur wieder intensiven wirtschaftlichen Austausch geben wird, sondern auch solchen in gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht. Wenn endlich einmal das System Putin – ein System der Alten und Ewiggestrigen – ein Ende finden wird. Hoffen wir, dass es bald so weit sein wird!
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