Wir können froh sein, dass es noch so mutige Frauen wie Susanne Wiesinger gibt, die schonungslos ihre Erfahrungen in den Wiener Schulen zu Papier brachte. Aber natürlich ist das gewissen Leuten ein Dorn im Auge – wie immer, wenn jemand mutig die Wahrheit ausspricht. Nun wird Frau Wiesinger nach ihren Enthüllungen vorzeitig freigestellt. Es ist zu hoffen, dass Frau Wiesinger via „Krone“ dem Millionen-Leser-Publikum weiter mitteilt, was sich in unseren Schulen abspielt. Denn so wie bisher, dass sich Lehrer vor Schülern fürchten müssen, kann es ja wohl nicht weitergehen!
Heinz Vielgrader, Rappoltenkirchen
Erschienen am Di, 21.1.2020
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