Den kleinen (Bio-)Bauern macht man mit immer neuen unnötigen bürokratischen Hürden das Leben schwer. Der Hintergedanke dabei ist ja, dass Betriebe aufgeben und schließen. Bedeutet für die Zukunft noch mehr Massentierhaltung, Gentechnik bei Tieren und Pflanzen, Tiertransporte über weiteste Strecken, Akkordschlachtungen. Obwohl es im EU-Raum schon eine Überproduktion von Nutztieren gibt, werden genau diese Geschäftsbereiche forciert. Um im globalisierten Handel mithalten zu können und auf stolze Exportzahlen verweisen zu können. Die Preise werden für Landwirte, Schlachtbetriebe und andere Zulieferer gedrückt. Notwendige Investitionen sind für Kleinbetriebe nur noch über Leasingverträge oder Kredite möglich. Chemiebetriebe (Futtermittelproduzenten, Pharma.) reiben sich des Profits wegen die Hände. Der Staat „erwirtschaftet“ durch die Zentralisierung noch mehr Mauteinnahmen. Es stimmt einen nachdenklich und traurig, wie diese EU an ihren Völkern und deren Kultur vorbeiagiert. Und was macht die heimische Politik? Schaut weg und gönnt sich auch noch Lohnerhöhungen auf unser aller Kosten. Der klein strukturierten Landwirtschaft kann man nur raten, nicht aufzugeben! Auf Direktvermarktung mit Marketingvernetzung und Produkttausch zu setzen.
Martin Gerhartl, Olbersdorf
Erschienen am Mi, 11.12.2019
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