Außenministerin Karin Kneissl ist im buddhistischen Königreich Bhutan, das am östlichen Rand des Himalaja-Gebirges liegt, zu Gast. Bhutan ist dafür bekannt, dass weniger auf das Bruttonationalprodukt als auf das sogenannte Bruttosozialglück Wert gelegt wird. Um eine möglichst hohe Zufriedenheit in der Bevölkerung zu erreichen, werden folgende Ziele in den Fokus gestellt: Förderung einer sozial gerechten Gesellschafts- und Wirtschaftsentwicklung. Eine möglichst große wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ausland wird angestrebt. Bewahrung und Förderung kultureller Werte, denn sowohl die eigene Kultur als auch die Religion besitzen in Bhutan einen hohen Stellenwert. Schutz der Umwelt, heutige Generationen sollen die Umwelt so behandeln, dass auch noch zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse befriedigen können. Das Ziel ist, die Lebensbedingungen der weniger glücklichen Bewohner des Landes zu verbessern. Denn es sollen sich so viele Bewohner wie möglich in Bhutan glücklich fühlen. So weit wie möglich vom Ausland unabhängig sein, bewahren der eigenen Kultur, das Glücksgefühl der Bevölkerung ist wichtiger als das Wirtschaftswachstum. Ich bin mir sicher, dass Frau Kneissl in Bhutan mehr Sinnvolles hören wird, als unserem Bundeskanzler beim Gespräch mit dem mächtigen Herrn Trump zuteilwurde!
Peter Blaschek, Wien
Erschienen am Mi, 27.2.2019
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