"Die Formel 1 hat in Indien in den vergangenen Jahren stark an Popularität gewonnen", begründete Ecclestone die Entscheidung. Laut Medienangaben soll der Vertrag über den Streckenneubau für zehn Jahre gelten. Die Strecke muss erst gebaut werden, vermutlich wird wieder der deutsche Star-Architekt Hermann Tilke dafür verantwortlich zeichnen.
Bereits Mitte Juni hatte Ecclestone mit dem Nationale Olympische Komitee von Indien (IOA) eine Übereinkunft getroffen, künftig auch in Indien durchzustarten. Allerdings war diese Vereinbarung zunächst an die Bedingung geknüpft, eine Formel-1-taugliche Strecke zu finden.
Das Interesse des IOA an der nichtolympischen Disziplin Formel 1 hat einen Grund: 2010 richtet Indien die Commonwealth Games aus. Bis dahin will das Land so viele hochkarätige Sportevents wie nur möglich veranstalten, um das Interesse der Welt auf Indien zu lenken.








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