WTA-Championships

Scharapowa und Ivanovic im Masters-Halbfinale

Sport
09.11.2007 01:18
Dank eines 5:7,6:2,6:2-Erfolgs im Duell mit ihrer Landsfrau Swetlana Kusnezowa hat sich die russische Tennis-Beauty Maria Scharapowa am Donnerstag einen Platz im Halbfinale der mit drei Millionen Dollar dotierten Tennis-WTA-Championships in Madrid gesichert. Der Sieg ist auch für Ana Ivanovic eine gute Nachricht. Die Serbin schaffte so wie Scharapowa mit zwei Siegen den Aufstieg aus der Roten Gruppe. Schon am Mittwoch hatte sich Justine Henin in der Gelben Gruppe einen Platz im Semifinale erspielt.

Scharapowa hatte gegen Kusnezowa nur im ersten Satz Probleme, dann aber machte sie der Nummer zwei des Turniers mit starkem Tennis und mächtigen Schlägen von der Grundlinie das Leben schwer und feierte schließlich noch einen souveränen Sieg. Ein schöner Erfolg für die Russin, die den Finalbewerb bereits im Jahr 2004 gewann und zuletzt durch eine Schulterverletzung beeinträchtigt war.

Serena Williams muss beim Masters aufgeben
Die Serena Williams sind WTA-Tennis-Championships in Madrid trotz vorangegangener Beteuerungen, ungeachtet einer Knieverletzung weiterspielen zu wollen, nun doch beendet. Nach ihrer Aufgabe am Mittwoch im Spiel gegen die Russin Anna Tschakwetadse war die 26-jährige Weltranglisten-Fünfte noch zuversichtlich gewesen, weitere medizinische Tests zwangen Williams am Donnerstag nun zur endgültigen Aufgabe.

Ihren Platz beim Saisonfinale der besten Acht des Jahres nimmt Marion Bartoli aus Frankreich ein. "Es war ein wirklich kurzer Besuch, und ich bin sehr traurig deswegen", meinte Williams.

Henin fegte Bartoli vom Platz
Einen klaren 6:0,6:0-Erfolg gegen Marion Bartoli hat am Donnerstag Justine Henin aus Belgien im dritten und letzten Spiel der roten Gruppe des Tennis-WTA-Championships gefeiert. Die Nummer eins der Welt, die alle drei Partien gewann, hatte sich schon am Mittwoch für das Halbfinale qualifiziert. Um den letzten freien Platz im Halbfinale stritten sich im letzten Donnerstag-Spiel Anna Tschakwetadse aus Russland und die Serbin Jelena Jankovic.

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(Bild: KMM)



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