Zuletzt war der Italiener, der in der Vergangenheit unter anderem auch für Chelsea und Valencia gearbeitet hatte, auch mit dem englischen Premier-League-Klub Manchester City in Verbindung gebracht worden. "Er ist ein Mann mit großer internationalen Erfahrung. Ranieri ist in der Lage, die Ziele der mittelfristigen Entwicklung, die wir uns gestellt haben, mit uns zu erreichen", erklärte Juventus die Bestellung Ranieris in einem Statement.
In Turin folgt Ranieri dem Franzosen Didier Deschamps nach, der sich nach dem geschafften Wiederaufstieg nach der Strafversetzung in die Serie B mit der Juventus-Führung überworfen hatte. Als ursprünglicher Favorit auf die Nachfolge hatte Marcello Lippi gegolten, der italienische Weltmeister-Coach hatte das Angebot seines Ex-Klubs allerdings abgelehnt.
Nach dem Zwangsabstieg im vergangenen Sommer und dem sofortigen Wiederaufstieg in die Serie A hat es für Juventus nun höchste Priorität, seine Topstars wie Italiens Teamtorhüter Gianluigi Buffon oder den französischen Stürmer David Trezeguet beim Klub zu halten. Daher sei es laut Sportdirektor Jean Claude Blanc auch sehr wichtig gewesen, so schnell wie möglich einen neuen Trainer zu finden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.