Pointner "verdoppelt" damit quasi seine bisherige Amtszeit um drei weitere Jahre. Mit ihm erreichten die ÖSV-Adler u.a. zwei Olympiasiege, drei Weltmeistertitel und drei Siege im Nationencup. Sein Ziel, im Gegensatz zu den normalerweise im ÖSV üblichen Einjahres-Verträgen eine längerfristige Bindung zu erreichen, hat Pointner verwirklicht.
"Ich freue mich, in jenem Verband, der die besten Strukturen und Ressourcen erarbeitet hat, wirken zu können", meinte Pointner am Donnerstag. "Gemeinsam mit Toni Innauer und Peter Schröcksnadel, einem Präsidenten der auch für das Skispringen sehr viel übrig hat, gilt es nun, die sich ankündigenden Großereignisse Weltmeisterschaften und Olympische Spiele in Angriff zu nehmen."
Pointner will Mannschaft an die absolute Weltspitze führen
Pointner sieht die größte Herausforderung darin, seine junge Mannschaft an die absolute Weltspitze zu führen: "Wir haben eine sehr schlagkräftige, gemischte Gruppe mit unglaublich viel Potenzial. Viele stehen vor dem möglichen Beginn einer großartigen Karriere." Das Team trifft Mitte Mai wieder zum ersten Trainingskurs zusammen.
Foto: Christof Birbaumer
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