Nach der doch überraschenden Cup-Niederlage der "Bullen" gegen Mattersburg am 3. April schimpfte Maestro Trapattoni wie ein Rohrspatz, weil Journalisten seine Trainingsmethoden in Frage gestellt hatten. Die Abrechnung von "Trap" mit seinen Kritikern ist auch beim Video-Portal YouTube zu sehen (siehe Linkbox).
„Die Leute verstehen gar nicht über Training. Schreiben, kritisieren über Systeme diese Training. Immer qua, qua, qua, qua. Wir sind Führung in der Tabelle mit diesem Systema“, verteidigte der 68-Jährige während der Pressekonferenz wütend seine Arbeit.
Er verstehe zwar die Kritik am Ergebnis, aber, so der Italiener, „ich kanne nicht akzeptieren die Kritiker über unserer Arbeit. Unsere Training ist stark. Is’ modern. Und in Training gewinne auch.“
Noch eine Kostprobe von Trapattonis Kauderwelsch gefällig: „Wir trainiere, machen Kondition. Leute immer in die Rücken machen qua, qua, qua, Quatsch. Ich habe die Welt die Spieler trainieren überall.“
Mit Kritik kann "Trap" anscheinend nur bedingt umgehen, seine Reaktionen darauf sind aber allemal amüsant...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.