18.01.2007 16:23 |

Sex-Beichte

Playmate beichtet über die Nächte mit Hugh

Ein Tag im Leben von Playboy-Chef Hugh Hefner - davon träumen viele Männer. Schließlich dürfte man den ganzen Tag im Pyjama herumlaufen und hätte stets die tollsten Frauen an seiner Seite. Für die Bunnys selbst ist das Leben allerdings nicht so rosig, wie Ex-Playmate Jill Ann Spaulding beichtet.

Mit Liebe oder Romantik habe das Leben an der Seite des 78-jährigen Playboy-Gründers nämlich rein gar nichts zu tun, beichtet Ex-Playmate Jill Ann Spaulding im US-Magazin "Steppin' Out".

Jeden Mittwoch und Freitag müssten die Bunnys pünktlich um 21.30 Uhr zum Sex mit Hugh antreten. "Egal, ob sie ihre Tage haben oder sich nicht wohl fühlen. Wer sich weigert, fliegt aus der Villa", so Jill.

An ihr erstes Mal mit dem Playboy-Opi erinnert sich sie sich auch noch ganz genau: Insgesamt zwölf Mädchen drängten sich in ein stockdunkles Schlafzimmer, in dem laute Technomusik dröhnte. Im Hintergrund liefen auf zwei großen Leinwänden Schwulen-Pornos. Hugh - Viagra sei Dank - wartete bereits in freudiger Erwartung und ließ sich von seiner "Hauptfreundin" oral befriedigen.

Während jedes der Mädchen Hugh anschließend für zwei Minuten besteigen durfte, vergnügten sich die anderen Damen untereinander. Allerdings sei alles nur gespielt. "Die Bunnys hassen sich ja untereinander." Auch das Liebesspiel mit Hugh selbst findet nach Jills Angaben nur wenig Anklang: "Alle finden, dass es ekelhaft ist."

Den wenig spaßigen und vor allem ungeschützten Sex mit Hugh - Kondome und Test seien ihm egal - scheinen die Damen für eine "Gage" von 2.000 Dollar allerdings billigend in Kauf zu nehmen. Jill hat seit ihren Enthüllungen über das Leben mit Hugh übrigens Hausverbot.

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