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24.11.2017 09:14

Zwei entlaufene Hunde hielten Polizei auf Trab

Zwei entlaufene Hündinnen beschäftigen seit Tagen die Polizei. "Wolfi" und "Celi" sind nach einem lauten Knall im Schock geflüchtet und streunen seither planlos im Raum Wörthersee und Wernberg herum. Weil sich die beiden Vierbeiner auch auf die Autobahn verirrt hatten, mussten Polizisten ausrücken, um sie einzufangen.

Die beiden entzückenden, aber schreckhaften Hündinnen wurden vor Jahren aus einer Tötungsstation gerettet. "Wir haben viel mit ihnen gearbeitet. Aber die Ängstlichkeit ist geblieben", sorgt sich ihre Besitzerin.

Knall erschreckte beide Hunde
"Wolfi" und "Celi" hatten sich durch einen lauten Knall am 16. November in Tschachoritsch bei Köttmansdorf so erschreckt, dass sie in Panik davongelaufen sind. Seitdem lassen sie sich nicht einfangen. Vor zwei Tagen musste die Polizei auf die Süduferstraße am Wörthersee ausrücken, weil die Hunde immer wieder auf die Fahrbahn gelaufen sind.

Besitzerin: "Ich mache mir große Sorgen!"
Am Donnerstag wurden die Hunde um 6 Uhr früh auf der Autobahn bei Wernberg gesichtet. Auch dort ist die Polizei zu Hilfe geeilt, konnte die Vierbeiner aber nur vertreiben. "Ich möchte mich für die Hilfsbereitschaft der Polizei bedanken. Ich mache mir große Sorgen. Ich habe auch schon die Pettrailer um Hilfe gebeten. Vielleicht können wir eine Futterspur legen und sie so anlocken", hofft das Frauchen auf ein Happy End. Die Hunde tragen Lederhalsbänder und Hundemarken der Gemeinde Magdalensberg.

Update: Mittlerweile sind die beiden Hunde wieder daheim.

Claudia Fischer, Kronen Zeitung

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