Mo, 22. Oktober 2018

Vorfall im Steigflug

26.10.2017 13:41

Vogelschlag: AUA-Jet musste nach Wien zurückkehren

Eine AUA-Maschine hat am Donnerstagvormittag wegen eines Vogelschlages nach Wien-Schwechat umkehren müssen. Wie AUA-Sprecher Peter Thier mitteilte, war die Maschine OS065 gegen 10.30 Uhr mit 210 Passagieren und zwölf Crewmitgliedern an Bord in Schwechat in Richtung Chicago gestartet. Noch im Steigflug gerieten gegen 11 Uhr mehrere Vögel in das rechte Triebwerk.

"Wie in solchen Fällen vorgesehen, hat sich die Besatzung zur Rücklandung in Wien entschlossen", sagte Thier. Das Flugzeug landete wohlbehalten in Schwechat. Einige US-Passagiere applaudierten Thier zufolge. Die Passagiere werden auf andere Maschinen umgebucht. Die Boeing 767 wird nun auf allfällige Schäden durchgecheckt. "Sie fällt sicher bis morgen aus", sagte der AUA-Sprecher.

Routinemäßiger Feuerwehreinsatz
Auch wenn die Rücklandung problemlos erfolgte, blieb sie wohl nicht unbemerkt. Bei solchen Landungen ist es vorgesehen, dass die Einsatzkräfte des Flughafens wie zum Beispiel die Feuerwehr bereitstehen. Anders als bei normalen Landungen setzen die Maschinen in solchen Fällen nahezu voll betankt auf und haben damit auch wesentlich mehr Gewicht als bei sonstigen Landungen. Kerosin musste nicht abgelassen werden, sagte Thier.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.