Mo, 17. Dezember 2018

"Oculus Go"

12.10.2017 08:38

Facebook kündigt günstigere VR-Brille an

Facebook will mit einer aggressiven Preispolitik das Geschäft mit virtueller Realität ankurbeln. Das soziale Netzwerk will Anfang kommenden Jahres mit der "Oculus Go" für 199 Dollar (168 Euro) eine günstigere Version seiner VR-Brille auf den Markt bringen, die ohne einen PC auskommt.

Der Preis des Top-Modells Oculus Rift wurde indes dauerhaft auf 399 Dollar gesenkt. Zuletzt war das Gerät samt Steuer-Controller bereits monatelang in einer Rabattaktion für diesen Preis verkauft worden. Beim Marktstart Anfang 2016 hatte allein die Brille noch 599 Dollar gekostet.

Das Geschäft mit virtueller Realität hatte sich bisher nicht so dynamisch entwickelt wie erwartet. Facebook-Chef Mark Zuckerberg setzte aber groß darauf und hatte 2014 für über zwei Milliarden Dollar den Branchenpionier Oculus gekauft. Jetzt gab er am Mittwoch das Ziel aus, eine Milliarde Nutzer für VR-Anwendungen zu gewinnen.

Microsoft will Virtual Reality "demokratisieren"
Auch Microsofts Windows-Chef Terry Myerson hatte erst Anfang September angekündigt, Virtual Reality "demokratisieren" zu wollen. Zusammen mit Hardware-Partnern wie Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo und Samsung hatte der Konzern zuletzt eine Reihe besonders günstiger VR-Brillen auf Windows-Basis vorgestellt, die mit dem kommenden "Fall Creators Update" für Windows 10 (ab 17. Oktober) unterstützt werden sollen.

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