So, 24. Juni 2018

Flucht vor Polizei

31.07.2017 07:28

Berlin: Autofahrer rast U-Bahn-Stiege hinunter

Ein Autolenker ist in Berlin bei einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei die Stiege einer U-Bahn-Station hinabgefahren. Das Fahrzeug sei am Sonntagabend auf einem Zwischengeschoß in der Station am Rathaus Spandau stecken geblieben, teilte die Polizei mit. Der Fahrer wurde verhaftet, zwei Insassen sind entgegen früherer Angaben der Polizei noch flüchtig. Verletzt wurde niemand.

Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers hielten sich zu dem Zeitpunkt zahlreiche Menschen in der Station auf. Ein Mann habe sich mit einem Sprung zur Seite retten können. "Man kann von Glück reden, dass nichts passiert ist."

Auto war zur Fahndung ausgeschrieben
Wie ein Polizeisprecher sagte, hatte ein Streifenwagen das Fahrzeug verfolgt, weil die Kennzeichen zur Fahndung ausgeschrieben waren. Vermutlich habe der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren und sei damit von der Straße abgekommen. Er wurde festgenommen - zwei weitere Insassen seien noch flüchtig.

Feuerwehr rückte mit schwerem Gerät aus
Die Feuerwehr rückte mit schwerem Gerät aus, um das Fahrzeug zu bergen. Es wurde mit einem Stahlseil wieder hinaufgezogen. Auf den Treppenstufen sei zuvor eine Art provisorische Rampe gebaut worden, sagte der Sprecher.

Erst Ende Mai war in Berlin ein Auto die Stiege zu einer U-Bahn hinabgefahren. Bei dem Unfall an der Bernauer Straße wurden damals mehrere Menschen verletzt.

 krone.at
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