Di, 14. August 2018

Neue Schuldendetails

19.07.2017 19:24

Pleite-Boris hat sogar sein Elternhaus verpfändet!

Boris Becker scheint einfach nicht zur Ruhe zu kommen! Das dürfte aber nicht an seinem gerade absolvierten Kommentatoren-Einsatz in Wimbledon liegen, sondern am laufenden Insolvenzverfahren. Als ob er nicht schon genug Sorgen hätte, setzt jetzt einer seiner Gläubiger noch einmal nach. Hans-Dieter Cleven, einstiger Geschäftspartner des Ex-Tennis-Champs, hat nicht nur jene 37 Millionen Euro, die ihm Becker schuldet, eingeklagt, sondern verriet nun auch Details zum Schulden-Wirrwarr.

So war bereits 2008 eine Summe von 20 Millionen Euro ausständig. Deshalb überschrieb Becker seinem Ex-Partner private Vermögenswerte als Sicherheit. "Neben der Finca [in Mallorca, Anm. d. Red.] das Elternhaus in Leimen, die Autohäuser im Osten Deutschlands, die Wohnung in London, in der Frau Ermakova und seine Tochter leben, usw.", erzählt Cleven in einem Interview mit der "Bild". Trotzdem habe Becker begonnen, besagte Vermögenswerte anderweitig zu verkaufen, um andere Schulden zu tilgen - gegen die Vereinbarungen mit Cleven.

Ganz oben im Video sehen Sie einen Bericht darüber, wie Becker vor wenigen Wochen offiziell für bankrott erklärt worden ist!

Falls der Geschäftsmann je sein Geld zurückbekommen sollte, würde er es ohnehin seiner gemeinnützigen Stiftung zukommen lassen. Auch Ressentiments scheint er gegenüber Becker keine zu hegen: "Natürlich hat er mich mehrfach enttäuscht und mein Vertrauen verloren, trotzdem wünsche ich ihm neue Partner, die an seine positiven Fähigkeiten glauben und ihn vor neuen Fehlern bewahren."

Kálmán Gergely, Kronen Zeitung

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