27.04.2017 13:51 |

Überwiegend sonnig

Wochenende bringt ersehnte Wetterbesserung

Wer sich gerne über schlechtes Wetter beschwert, hat in den kommenden Tagen wenig zu meckern: Das durch den Staatsfeiertag verlängerte Wochenende soll eine Wetterbesserung bringen. Am Freitag ist es zwar noch bewölkt, ab Samstag wird es dann aber deutlich sonniger und wärmer, am Sonntag teils wolkenlos. Erst am Montag kommt wieder etwas Regen.

Am Freitag ist der Himmel meist wolkenverhangen, im Westen und Süden kommt es laut ZAMG häufig zu Regenschauern. Ansonsten ist nur zeitweise mit Niederschlägen zu rechnen. Im Süden können die Niederschläge weiterhin intensiv sein. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 500 und 1000 Metern Seehöhe, einzig im Süden und äußersten Osten liegt sie zwischen 1100 und 1800 Metern. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Südosten zum Teil lebhaft aus West bis Nordost. Am Morgen reichen die Temperaturen von null bis acht Grad, tagsüber von drei bis zehn Grad, im Süden sind sogar bis zu 13 Grad möglich.

In Vorarlberg, im Tiroler Oberland, in Osttirol und Oberkärnten bleibt es am Samstag trocken und der Sonnenschein überwiegt. In den anderen Teilen des Landes bleibt es noch unbeständig mit einem Wechselspiel aus Wolken und sonnigen Phasen, auch ein paar Regenschauer sind zu erwarten. Die Schneefallgrenze steigt anfangs von 500 bis 1000 Metern Seehöhe bis zum Nachmittag auf 1100 bis 1600 Metern an. Zum Abend hin werden die Wolken und Schauer allmählich weniger. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus sieben Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen acht und 16 Grad.

Am Sonntag setzt sich von Westen her langsam die Sonne durch, in vielen Regionen ist daher nur gering bewölkt, teilweise zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Nur im Osten und Südosten gibt es deutlich mehr Wolken, aber stellenweise auch sonnige Phasen. Im Donauraum bläst auflebender Wind aus nordöstlicher bis östlicher Richtung, sonst bleibt es schwach windig. Frühtemperaturen liegen noch bei minus zwei bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen erreichen zwölf bis 19 Grad.

Der Montag zeigt sich vorerst noch verbreitet sonnig und trocken, im Lauf des Tages nähert sich allerdings von Westen eine Störungszone, die von Vorarlberg bis Salzburg auch Regenschauer bringt. Weiter östlich bleibt es bei unterschiedlicher Bewölkung noch bis zum Abend trocken. Im Osten bläst bis zum Nachmittag mäßiger bis lebhafter Wind aus Südost bis Süd, mit Annäherung der Störung frischt dann vor allem im oberösterreichischen Donauraum Westwind auf. Frühtemperaturen liegen bei null bis sechs Grad, Tageshöchstwerte klettern auf zwölf bis zu 19 Grad.

Durchwegs trüb und regnerisch dürfte es am Dienstag werden. Die Sonne zeigt sich in manchen Regionen zwischendurch, vielerorts bleibt der Himmel aber den ganzen Tag über bedeckt. Dazu fällt auch sehr häufig Regen, am meisten von Oberösterreich bis zum Burgenland sowie in Vorarlberg. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 1300 und 1600 Metern Seehöhe. Tagsüber bläst alpennordseitig mäßiger bis lebhafter Wind aus westlichen Richtungen, gegen Abend lässt dieser dann nach. Frühtemperaturen erreichen zwischen einem und sieben Grad, Höchstwerte von zehn bis 16 Grad.

Neuschnee-Alarm in Höheren Lagen
Weil der Winter in der Nacht auf Freitag in höheren Lagen noch einmal Einzug hält, warnt die Asfinag vor Verkehrsbehinderungen bei Neuschnee. Betroffen ist vor allem der höchste Abschnitt der Salzburger Tauernautobahn (A10) im Bereich Flachau und St. Michael. Hier sind bis Freitagvormittag bis zu 20 Zentimeter Neuschnee möglich.

Auch auf den höher gelegenen Strecken in Tirol und Vorarlberg sind vor allem in der Nacht auf Freitag Schneefälle zu erwarten. Das gilt vor allem für die Brennerautobahn (A13) und die Arlbergschnellstraße (S16). Am Arlberg wird besonders viel Neuschnee erwartet. Da der Arlbergtunnel seit 24. April gesperrt ist und Autofahrer daher gern über den Arlbergpass ausweichen, ist dort mit tief winterlichen Fahrverhältnissen zu rechnen. Generell empfiehlt die Asfinag deshalb, den Pass nach Möglichkeit großräumig zu umfahren. Polizei und Behörden informieren kurzfristig über mögliche Kettenpflichten oder Sperren.

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