Di, 14. August 2018

Mit Ende März

30.11.2016 13:16

Johann Strobl wird Chef der Raiffeisen-Fusionsbank

Johann Strobl wird neuer Konzernchef jener neuen Bank, die gerade aus der Fusion der Raiffeisen Zentralbank (RZB) mit der börsennotierten Raiffeisen Bank International (RBI) entsteht. Das hat der Aufsichtsrat am Mittwoch offiziell gemacht. Strobl war bisher Vizechef der RBI.

Der bisherige Vorstandschef der Raiffeisen Bank International, Karl Sevelda, legt sein Amt nieder, sobald die Fusion der beiden Banken rechtswirksam geworden ist. Er bleibt damit voraussichtlich bis Ende März, dann wird die neue Bankspitze übernehmen.

Bisher hatte die RBI sechs Vorstände, die RZB drei. Die neue RBI wird nach der Fusion wieder sechs Vorstandsmitglieder haben. Die bisherigen RZB-Vorstände Walter Rothensteiner, Johannes Schuster und Michael Höllerer gehören dem Vorstand der Fusionsbank nicht mehr an.

Betriebswirt mit 27 Jahren Berufserfahrung
Der 57-jährige Strobl, promovierter Betriebswirt mit 27 Jahren Bankerfahrung, war vom Vorstand der Bank Austria zu Raiffeisen gekommen, wo er ab 2007 Risikovorstand der RZB war. Seit 2010 ist er im Vorstand der RBI, seit 2013 stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

Sobald die Fusion im Firmenbuch eingetragen ist, was gegen Ende des ersten Quartals 2017 der Fall sein soll, besteht der Vorstand aus Strobl (Vorsitzender), Klemens Breuer (stellvertretender Vorstandsvorsitzender), Finanzchef Martin Grüll, Andreas Gschwenter, Peter Lennkh sowie Hannes Mösenbacher, der bisher dem Vorstand nicht angehört hatte.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.